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Neue Seite 1
Seit mehreren Jahren
ist die Trainingsgruppe unseres Lauftreffs
nun schon in Aktion. Keiner weiß, wie viele Kilometer sie inzwischen gemeinsam
hinter sich gebracht haben, aber eines ist sicher:
Viel Spaß haben sie immer, wenn sie losziehen! Egal, ob sie sich zum
gemütlichen Joggen durch Feld, Wald und Wiese treffen oder zusammen an einem
Volkslauf teilnehmen – als Mitläufer oder auch als lautstarke Unterstützung an
der Strecke.
Einsteiger, Fortgeschrittene und Senioren
treffen sich jede Woche sonntags um 09.00 Uhr im Frankenmattstadion zunächst zum
gemeinsamen Aufwärmen, bevor es dann auf die unterschiedlich schweren und langen
Strecken geht. Wer will, der trifft sich zusätzlich jeden
Mittwochabend auf ein paar Extrarunden im Stadion.
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Gegenwärtig treffen sich
an den Sonntagen im Frankenmattstadion 20 bis 25
Trainierende. Um dabei den unterschiedlichen Konditionsständen
der einzelnen Läuferinnen und Läufer gerecht zu werden,
denn in erster Linie soll das Laufen ja allen
Spaß machen, haben wir entsprechende
Teamgruppen gebildet.
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Team
"E" (wie Einsteiger)
wird angeleitet von Walter Thoma und
richtet sich an alle Läuferinnen und Läufer mit
einem Minutenschnitt von ca. 6:30 min und höher.
Hier wird auf eine Trainingszeit von etwa 1
Stunde orientiert und die Laufstrecke
demenstprechend angepasst. Niemand muss allein
laufen. Stets ist der Teamleiter oder ein
anderer Läufer, sollte einmal der
Kontakt zur Hauptgruppe abreißen, hinten mit dabei. Wichtig sind
jedoch bestimmt für jeden Teilnehmer die Tipps
und Ratschläge der erfahrenen Läufer. Da der
Streckenverlauf des Wehratallaufes oft im
Training gelaufen wird, kann man sich so zum Beispiel
bestens auf diesen jährlichen Wettkampf
vorbereiten.
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Team
"F" (wie Fortgeschrittene)
wird angeleitet von Kurt Wymann bzw.
Günter Schönauer. Hier geht es dann etwas
schneller aber dennoch stets gemeinschaftlich zur Sache.
In dieser Gruppe trainieren u.a. auch die
Läuferinnen und Läufer mit dem Ziel, später einen
Halbmarathon oder Marathon zu absolvieren. Dabei
werden dann auch entsprechende längere Läufe
vereinbart. |
Egal in welcher Gruppe man
jedoch trainiert. Alle treffen sich nach dem
Laufen zusammen wieder im Stadion und lassen den
erfolgreichen Trainingstag gemeinsam und in bester Stimmung ausklingen. |
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 | Suppenfasten mit Kohl, Kraut und Rüben | | Heilfasten ist nicht Jedermann/Frau Sache. Das gänzliche Weglassen von Nahrung über mehrere Tage ist für viele mehr Fluch als Segen. Muss ja nicht sein, Entschlacken statt Fasten.
|  | Hey, wir wollen den Eisbär sehen! | | Am 26. Februar haben Sie beim 2ten Eisbärlauf des LCC-Wien´s wieder die Möglichkeit dazu.
|  | Beim Spinning schwitzt man wie Sau | | Spinning macht sicherlich für all diejenigen Sinn, die Abwechslung brauchen im Winter.
|  | Schnelleres Grundlagentraining | | Da aber GA-I-Training alleine nicht das Allheilmittel im Ausdauersport darstellt, es bedarf viel mehr einer Mixtur aus verschiedenen Trainingsmethoden, um zu einem optimalen Ziel zu gelangen, wollen wir uns heute das GA-II-Training ansehen.
|  | 6-Stunden-Benefizlauf sowie Volkslauf in der Marktgemeinde Lassee | | Teilnehmen beim härtesten Lauf Marchfelds, um den Kindern ein Lächeln zu schenken.
|  | Sieg für Rolf Majcen in Dallas! | | Mehr als 1000 Starter beim Treppenlauf - Big D StairClimb
|  | Dschungellauf in Costa Rica zu Ende | | Wieder hat der Dschungel seinen Tribut von Christian Schiester gefordert: 2006 hat er mit hautlosen Fußsohlen und Rollstuhl das Amazonasgebiet verlassen. 2012 wurde ihm ein Sturz bei einer Flußdurchquerung zum Verhängnis.
|  | Timing - Wissen Sie, was genau nichts bringt? | | Wenn man im Jänner Super-Zeiten auf den Asphalt knallt und dann im Verlauf der Saison nicht schneller wird.
|  | Marathon-Weltrekordlerin beim VCM | | Lugner hat seinen Stargast noch nicht, der Vienna City Marathon schon - Paula Radcliffe.
|  | Wolfgang Wallner nicht zu stoppen | | Einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg holte sich Wolfgang Wallner (LAG NÖ Mitte) bei der zweiten Station zum Sparkassen 4-Städte Cross-Cup in Melk.
|  | In sechs Tagen durch den Dschungel Costa Ricas | | Route of Fire: Dieser Ultramarathon über 220km wird eine brandheiße Angelegenheit und hat seinen Namen absolut verdient.
|  | Der erste Marathon | | Sie sind noch nie in Ihrem Leben einen Marathon gelaufen, heuer soll es soweit sein?
|  | Wie dick wird man durch Bier wirklich? | | Wer gleich nach dem Training Bier trinkt, behindert zunächst wichtige Stoffwechselprozesse im Körper.
|  | Halbmarathon im Herzen von Graz | | Falls man bereits eine Startnummer zu einem Frühjahrsmarathon gelöst hat, dann sollte der Grazer Halbmarathon Ende März als Formüberprüfung und Wettkampftest genutzt werden.
|  | Teste Deine aktuelle Form beim VCM-Winterlauf | | Die VCM-Winterlauf Serie bietet die beste Vorbereitung zum diesjährigen, geplanten Frühjahrsmarathon.
|  | Nur Wettkämpfe machen wirklich schneller, stärker und härter. | | Wer einen Frühjahrsmarathon geplant hat, sollte jetzt schön langsam ein paar ganz kurze Wettläufe runterklopfen.
|  | Akzente im Marathontraining | | Weit sind sie nicht mehr entfernt, die Frühjahrs-Marathons dieser Welt. Es ist also längst an der Zeit, Akzente zu setzen, damit der Marathon nicht zur Farce wird
|  | Laufsport Termine 2012 online | | Die Laufsport Wettkampfplanung kann beginnen. Mehr als 440 Laufsport Termine sind online.
|  | Langsam wird es Zeit | | Eine typische Einheit für Anfang/Mitte Jänner besteht aus lockerem Einlaufen (15-25 Min, je nach Lust und zeitlichen Möglichkeiten), Lauf-ABC und ein paar Steigerungsläufen.
|  | Auftakt zum Sparkassen 4-Städte Crosscup | | Exakt 160 Läuferinnen und Läufer standen am Start beim 1. Bewerb zum Sparkassen 4-Städte Cross-Cup in Traismauer.
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 | Termin für den nächsten Wehratallauf steht fest ... | | Der 22. Wehratallauf 2012 findet am Samstag, den 01. September 2012 statt.
|  | Felix Köhler triumphiert beim 21. Wehratallauf | | Sie kamen, sie sahen und sie siegten und wie! Zum ersten Mal überhaupt waren sowohl die Regensburgerin Marcela Loza-Hilarei (Team Iron Trizone) als auch Felix Köhler vom RSV Bad Säckingen beim Wehratallauf am Start. Beide sicherten sich souverän den Sieg bei der 21. Auflage dieses schon traditionellen Wettbewerbs der Lauffreunde des TV Wehr. Köhler flog nach einer guten halben Stunde ins Frankenmattstadion. Der 26-Jährige ging in die Schlussrunde und riss kurz vor dem Ziel strahlend die Arme hoch. Den 15 Jahre alten Streckenrekord von Hartwig Potthin (LG Hohenfels) verfehlte er mit 33:56 Minuten zwar um 55 Sekunden. Doch er ist derzeit der schnellste Mann am Hochrhein. Nach seinem Sieg vor wenigen Wochen beim Bad Säckinger Stadtlauf legte er nun in Wehr locker nach. Über eine Minute nach Kühler querte Ulrich Benz (LG Brandenkopf) aus Ohlsbach nach 35:13 Minuten die Ziellinie, gefolgt vom früheren Wehrer Simon Dörflinger (LC Tübingen), der mit 35:39 Minuten seine Siegerzeit von 2009 um 80 Sekunden verfehlte. Bis sich die schnellste Frau von den zahlreichen Zuschauern feiern lassen durfte, dauerte es nur acht Minuten. Marcela Loza-Hilarei aus Regensburg gewann bei ihrem ersten Start in 41:27 Minuten. Sie verwies Jeannine Kaskel vom TV Bad Säckingen (41:49) sowie Nicole Moscioni (TV Grenzach) aus Möhlin/Schweiz, die 43:04 Minuten für die 10,2 Kilometer brauchte, auf die Plätze. Für Jeannine Kaskel war es die zweite Teilnahme in Wehr mit einer Verbesserung von mehr als acht Minuten gegenüber 2010: "Dieses Mal bin ich auf Zeit gelaufen und sehr zufrieden", atmete sie im Ziel tief durch. Die 33-Jährige lobte die schöne Strecke und war froh, dass das Wetter nach der Hitzewoche mit den Läufern ein Einsehen hatte. Rundum zufrieden war angesichts der optimalen Lauftemperaturen und des Andrangs an der Meldestelle auch Günter Schönauer, bei dem sich die organisatorischen Fäden bündelten. "Besser kann es nicht laufen", steckte er auch den Platzregen kurz vor dem Start gut gelaunt weg: "Wir haben 411 Teilnehmer, das ist klasse." Rund 60 Helferinnen und Helfer, die eine nahezu perfekte Organisation boten, unterstützten die Lauffreunde, die den Teilnehmern auch etwas fürs Geld boten: "Die Gesamtsieger sowie die Gewinner der Altersklassen erhalten Pokale sowie gesponserte Einkaufsgutscheine", ist Schönauer froh um die breite Unterstützung, die in Sonderpokalen für die schnellsten Jugendlichen und die schnellsten Wehrer gipfelte. Ehe Laufgründer Walter Thoma den Startschuss für die 260 Frauen und Männern beim Hauptlauf abgab, stöckelten 59 Nordic Walker in Richtung Wolfrist. Auf den 8,6 Kilometern nutzten die Wehrer Cornelia Keser und Clemens Rüttnauer den Heimvorteil zum Sieg. Erheblich kürzer, aber nicht weniger leidenschaftlich absolviert, waren die 750 Meter der 92 Bambinis. Jeden Stein und jeden Baum entlang der reizvollen Hauptstrecke dürfte indes Michael Müller kennen. Der 39-jährige Wehrer war zum 17. Mal dabei und kam auf Rang 84. Seine 2003 gelaufene Bestzeit (43:55) verfehlte er zwar, doch hat er einen ganz anderen Triumph vor Augen. Startet er 2012 wieder, holt er Hansi Niesner ein. Der steht mit 18 Läufen an der Spitze, verzichtete aber diesmal auf eine Teilnahme.
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